Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (über die Einstufungen der Ultraschallausbildung dt. Gynäkologen)Stufe IDas Screening der Stufe I in der Mutterschaftsvorsorge umfasst lediglich die Beurteilung der Gebärmutter, der Fruchtwassermenge und der Plazenta, sowie die Einschätzung der Größenentwicklung des ungeborenen Kindes.
Stufe IIHier werden deutlich erhöhte Anforderungen an die Untersucherqualifikation und die Gerätetechnologie gestellt. Es wird eine mehrjährige Erfahrung mit der Methode vorausgesetzt, zwei Untersuchungssysteme sollten vorhanden sein und die Möglichkeit der Videodokumentation zur Verfügung stehen. außerdem wird Vertrautheit mit den wichtigsten krankhaften Befunden und ihrer Beurteilung erwartet.
Stufe IIIBei der Stufe III handelt es sich um hochspezialisierte, wissenschaftlich aktive Zentren, die viele Kliniken und nur wenige Praxen mit konzentrierter Pathologie beinhalten. Es wird höchste Untersucherqualifikation und Gerätetechnologie gefordert.
Quelle: Pränataldiagnostik aus Sicht des Gynäkologen und GeburtshelfersEine Liste findet ihr unter
www.DEGUM.de , wo sich die Ärzte freiwillig eintragen lassen können, welche Ausbildung sie bzgl. Ultraschall haben. Die Ärzte sind allerdings nicht dazu verpflichtet.